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Bin ich nur hochsensibel – oder steckt mehr dahinter?

Aktualisiert: 17. Apr.

Du hast dich mit Hochsensibilität beschäftigt. Vielleicht war das der erste Moment, in dem vieles einen Sinn ergab — die Erschöpfung nach sozialen Situationen, die Reizoffenheit, das Gefühl, einfach mehr zu verarbeiten als andere.


Und doch bleibt da manchmal dieses leise Gefühl: Irgendwas greift trotzdem zu kurz.


Du weißt, was dir guttun würde. Du hast Dinge ausprobiert. Du ziehst dich zurück, wenn es zu viel wird. Und trotzdem kommst du nicht wirklich zur Ruhe. Der Kopf ist nie still. Die Erschöpfung bleibt. Die Umsetzung scheitert immer wieder, nicht aus Faulheit, sondern weil irgendwas im Weg ist, das du noch nicht ganz benennen kannst.


Dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen.


Hochsensibilität kann viel erklären — aber nicht alles


Hochsensibilität ist ein real existierendes Persönlichkeitsmerkmal. Für viele Frauen ist das Konzept eine echte Erleichterung — endlich eine Erklärung dafür, warum sie die Welt so viel intensiver erleben als andere.


Aber Hochsensibilität ist kein Erklärungsmodell für alles. Und manchmal — das erlebe ich in meiner Arbeit immer wieder — ist es nur ein Teil der Geschichte.


Was steckt dahinter, wenn Rückzug nicht hilft? Wenn Achtsamkeit eher unruhiger macht statt ruhiger? Wenn du gleichzeitig reizoffen und reizsuchend bist, gleichzeitig hochstrukturiert und desorganisiert, gleichzeitig empathisch und sozial erschöpft?


Das sind keine Widersprüche, die sich mit "ich bin halt hochsensibel" auflösen lassen. Das sind Hinweise, dass da vielleicht noch mehr ist.


Was dieses Mini-Ebook für dich tut


Ich habe ein kostenloses Mini-Ebook geschrieben — für Frauen, die sich in der Hochsensibilität wiederfinden, aber das Gefühl haben, noch nicht ganz am Kern ihrer Schwierigkeiten angekommen zu sein.


Es geht nicht darum, dich in eine neue Schublade zu stecken. Und es ist kein Selbstoptimierungsprogramm. Es geht um Orientierung. Eine Einordnung, die über Etiketten hinausgeht.


Im Ebook schauen wir uns an:


→ was Hochsensibilität wirklich bedeutet — und wo das Konzept an seine Grenzen stößt

→ wie ADHS und Autismus sich davon unterscheiden und warum sich trotzdem so vieles überschneidet

→ warum eine Neurodivergenz selten allein kommt und was das für dein ganz eigenes Profil bedeutet

→ was dein Nervensystem damit zu tun hat

→ einen konkreten Selbstcheck: Könnte ADHS bei mir eine Rolle spielen?


Am Ende steht keine Diagnose, aber vielleicht ein klareres Bild davon, wie dein System funktioniert. Und die Erlaubnis, weiterzuschauen.




Für dich, wenn...


  • du dich schnell überreizt fühlst, auch ohne äußeren Stress

  • du immer wieder an der Umsetzung scheiterst, obwohl du eigentlich weißt, was dir guttun würde

  • du dich in Gruppen, im Alltag oder im Kopf oft überfordert fühlst

  • du schon viel ausprobiert hast, aber keine langfristige Verbesserung spürst

  • du dich fragst, ob Hochsensibilität wirklich die ganze Erklärung ist


Ich habe dieses Ebook auch für mich selbst geschrieben. Mit 45 Jahren habe ich meine ADHS-Diagnose erhalten. Davor hatte ich mich viele Jahre als hochsensibel beschrieben und viele HSP-Beschreibungen haben mir geholfen, mich besser zu verstehen. Aber irgendetwas hat gefehlt. Irgendetwas hat zu kurz gegriffen. Vielleicht kennst du dieses Gefühl. 🤍



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Nina Payer | Coaching

Psychologische Beraterin & Personal Coach

Fachberaterin für Hochsensibilität

Nervensystem Coach (NESC)

Hypnose-Coach

Entspannungstherapeutin

© 2025 Nina Payer Coaching

Körperorientiertes Nervensystem-Coaching & Hypnose Coaching

Online & in Präsenz in Cölbe bei Marburg für den

Raum Marburg-Biedenkopf, Gießen und Umgebung.

Praxisräume:

Fliederweg 6, 35091 Cölbe

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